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Stoffmasken, medizinische Masken und FFP2-Masken – was macht wirklich den Unterschied?


Seit dem 19. Januar 2021 gelten neue Corona-Regeln. Im öffentlichen Verkehr und in den Einkaufsläden dürfen bis zum 14. Februar nur noch medizinische oder FFP2-Masken getragen werden. Das trifft u.a. Startups wie swapface natürlich hart.

Aber bringt das überhaupt etwas? Laut einer wissenschaftlichen Studie aus den USA kann man mit einer doppellagigen Baumwollmaske eine Filtereffizienz von 98% erreichen – 1% weniger als mit einer medizinischen Maske. Hinzu kommt, dass der Sitz der Maske eigentlich viel wichtiger ist, als der geringe Filter-Unterschied zwischen den verschiedenen Fabrikaten, denn wie die Studie herausfand, können bereits kleine Lücken zwischen Maske und Haut die Filter-Wirkung der Maske um 50% senken. Und was macht es dann noch für einen Unterschied, ob 49% oder 49,5% der schädlichen Partikel gefiltert werden? Denn sind wir doch mal ehrlich: so gut wie keine Maske sitzt zu 100% luftdicht auf dem Gesicht…

Wir denken zudem, dass es einen weiteren wichtigen Aspekt beim Maskentragen gibt: den Einfluss im Miteinander. Viele Menschen berichten von Aggressionen und Missmut gegenüber der Maskenpflicht im Alltag. Wir können aus Erfahrung der letzten sieben Monate sagen, dass wir und unsere Kund*innen mit den sympathischen Masken von swapface ausschließlich nette Begegnungen hatten. Wir erhielten täglich Komplimente – sogar Masken-Gegner kamen auf uns zu und sagten: „Wenn eine Maske, dann so eine!“

Diese weichen und doch sehr wichtigen Faktoren werden im Moment bei den Betrachtungen komplett vernachlässigt. Es werden keine Lösungsansätze für die soziale Komponente entwickelt, um der steigenden Unzufriedenheit und Aggression in der Gesellschaft entgegen zu wirken. Wir haben diesen Aspekt früh erkannt und mit dieser Motivation swapface gegründet.

Wieso also nicht die Freude und das Miteinander stärken? Und vor Allem jene kleinen Unternehmen unterstützen, die sich mit Stoffmasken über Wasser gehalten haben? Diese Geschäfte haben zu Beginn überhaupt dazu beigetragen, dass es innerhalb kürzester Zeit genug Masken auf dem Markt gab. Mit der neuen Regelung werden all jene Unternehmen abserviert – von heute auf Morgen!

Natürlich, auch unser Startup muss damit kämpfen. Aber was uns viel mehr weh tut: die Freude, Komplimente beim Einkaufen, in der U-Bahn, auf der Straße und die Kommunikation, die unsere Masken-Träger*innen erleben durften, sollen nun in weiten Teilen des öffentlichen Lebens verbannt werden. Stattdessen anonyme Masken, ohne Gesicht – dafür Einwegmasken mit Mikroplastik im Gesicht! Und dazu noch ein riesen Berg von Plastik-Müll! Da fragt man sich doch, wie das in Zeiten von Fridays for Future und über drei Jahre nach der Einführung der Kostenpflicht für Plastiktüten möglich ist…

Dass die WHO nicht ausschließen kann, dass sich kleine Mikroplastik-Partikel (sogenannte Nanoplastikpartikel, < 0,15 Millimeter) im menschlichen Körper ablagern können, spricht nicht gerade dafür durch Mikroplastik-Masken hindurchzuatmen. Wird der vermeintliche Schutz der Gesundheit hier nicht zu einem neuen gesundheitlichen Problem? Laut Stiftung Warentest bezeichnete die „Europäische Behörden für Lebensmittelsicherheit (Efsa) (…) die Daten zu den Folgen der Aufnahme von Mikroplastik in den menschlichen Körper sogar als unzureichend für eine Risikobewertung.“

Selbst das Robert-Koch-Institut (RKI) warnt vor Nebenwirkungen der FFP2-Masken, wie Atembeschwerden und Gesichtsdermatitis. Sehr bedenklich ist weiterhin, dass „außerhalb des Gesundheitswesens noch keine Untersuchungen zu den gesundheitlichen, gegebenenfalls auch langfristigen Auswirkungen ihrer Anwendung (z.B. bei Risikogruppen oder Kindern) durchgeführt (…)“ wurden. Wie können basierend auf dieser Grundlage gerade die Risikogruppen dazu angehalten werden, FFP2-Masken zu tragen? Das RKI sagt weiterhin, dass „(…) vor dem Tragen eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung angeboten werden [sollte], um Risiken für den Anwender individuell medizinisch zu bewerten (…)“  und dass die FFP2-Masken nicht länger als 75 Minuten am Stück getragen werden sollen. Das lässt uns sprachlos, wo diese Masken von Mitarbeiter*innen z.T. bis zu acht Stunden am Tag getragen werden müssen!

Daher haben wir uns entschieden nach wie vor an unseren nachhaltigen, hautfreundlichen Designer-Masken aus 100% OEKO-TEX®-zertifizierter Baumwolle festzuhalten. Denn wir sind überzeugt davon, damit den richtigen Weg zu gehen und einen Mehrwert zu schaffen. Mit unseren freundlichen Gesichtsprints, die von Künstler*innen entworfen werden, möchten wir weiterhin Freude und Leichtigkeit verbreiten und „mit Abstand die größte Nähe“ in den Maskenalltag bringen. In diesem Sinne: swap your face and spread smiles! ♡



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