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Unsere Story


Wie ist swapface entstanden? Woher kam die Idee? Und was soll das eigentlich mit den Maskengesichtern? Hört selbst...

Ende April 2020 besucht Svanja ihre Schwester Lilia in Berlin, um ihr beim Umzug zu helfen - das erste Wiedersehen seit der Lockdown-Zeit!
Bei einer gemeinsamen Fahrt mit der U-Bahn stellen die beiden Schwestern fest, dass sie beide der Gedanke umtreibt, was sich durch das Maskentragen und Verdecken der unteren Gesichtspartie in der Kommunikation verändert.
Svanja und Lilia sind beide Unternehmerinnen und aktive Netzwerkerinnen, für die das Miteinander und die Kommunikation immer im Vordergrund steht.

So beginnen sie zu rätseln, was die Menschen in der U-Bahn um sie herum wohl gerade für einen Gesichtsausdruck haben könnten und fangen bald an zu scherzen. Sie beschreiben sich gegenseitig, welche lustigen Gesichtsausdrücke sie den Menschen zuordnen könnten.
Da beide Schwestern eine weiße Maske tragen, kommt Lilia plötzlich eine Idee! Sie zückt einen Stift und zeichnet ihrer Schwester Lippen und Wimpern auf die Maske. Beide müssen laut lachen, als Svanja sich in der Scheibe der U-Bahn betrachtet – erst recht, als Svanja ihrer Schwester kurzerhand einen Schnäuzer verpasst. Eine Idee war geboren…

Auch die Menschen um sie herum amüsieren sich köstlich mit den beiden Schwestern. Es entsteht ein Gespräch, das den halben Wagon unterhält. Eine Frau bat schließlich sogar um eine Zeichnung auf ihrer Maske. Sie bekam eine Lippe mit einem Piercing.

Beim Aussteigen aus der U-Bahn war den beiden Schwestern klar, was sie tun wollten: Ein gemeinsames Unternehmen gründen, um Menschen mit ihren Masken emotional miteinander in Kontakt zu bringen!